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Jean

Ein herzliches “Websitewillkommen” für alle deutschsprachigen LeserInnen in den Nachbarländern Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Belgien und in Frankreich, in Lichtenstein und im zweisprachigen Süd-Tirol/Italien, und für alle Deutschsprachigen LeserInnen in anderen Ländern Europas oder sonst wo auf unserem Planeten.

Wieso meine eigene Homepage für Lyrik und Blogs? Kurz gefasst, ganz gerne möchte ich nach Jahren von Schreibarbeit in der Abgeschiedenheit Zuhause und Veröffentlichung mehrerer Privatdrucke meiner Lyrik (auf Deutsch und Niederländisch) versuchen, einen erweiterten Kreis Interessierter zu finden, dank der digitalen Möglichkeiten vom Internet. Interessierte LeserInnen für meine Gedanken, Gefühle, Überlegungen, Zweifel, Sorgen und Ängste im sogenanten alltäglichen Leben.

Wie es Ihnen so im Alltag ergeht, weiß ich nicht, schon gar nicht in diesen pandemischen Zeiten mit den vielen Einschränkungen. Hoffentlich gibt’s bald möglichst eine Rückkehr zu einer Form von Normalität. Gewiss, es gibt seit Monaten schon Debatten, was man denn überhaupt unter “Normalität” zu verstehen hat und wenn schon keine Rückkehr zur vertrauten Normalität, was dann? In diesem Zusammenhang fällt mir das Buch von Joachim Meyerhoff ein: “Wann wird es endlich wieder so, wie es früher nie war” (Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2013/2015). Nur mal als Denkansatz.

Im Nebel der Corona Pandemie liegt noch so manches verborgen. Wir werden alle irgendwie versuchen müssen, unsere (neuen?) Wege zu gehen, auch abseits der wohlbekannten Strecken.

Auf meiner Homepage mit dem niederländischen Titel “gedichtindex.nl” finden Sie u.a. eine Kategorie Artikel und Gedichte in deutscher Sprache. Zur Erläuterung einige Informationen über mich.

1951 wurde ich in der südlichen Provinz Limburg geboren, in der Grenzstadt Kerkrade, das ja  nur einige Kilometer von der alten Karlsstadt Aachen entfernt liegt. Dort wuchs ich zusammen mit meinen Eltern und mit meinen vier Geschwistern auf, ging zur Schule und wurde Lehrer (1972).

Nach etwas mehr als Zwei Jahren Lehrerschaft an einer Berufsschule zogen meine junge Frau J. und ich nach Amsterdam. Dort fand sie als Lehrerin ihren ersten Vollzeitjob und ich studierte einige Zeit Philosophie an der Universität Amsterdam.

1976 wechselte ich dann urplötzlich wieder in den Lehrerberuf: Niederländischlehrer an einer großen Hotelschule in Amsterdam. Neben meinem Vollzeitjob studierte ich dann zuerst noch Englisch (1980-1985) und anschließend Deutsch an der damaligen Hochschule Amsterdam (1985-1988).

Ab September 1989 bekam ich ganz unerwartet die Chance, nur noch Deutsch zu unterrichten. 2002 wechselte ich Schule und Stadt: Start als Deutschlehrer an einer Gesamtschule in meinem Wohnort Hoorn, bis 2008. Völlig unverhergesehen wechselte ich dann noch ein Mal die Schule: zur Gesamtschule in Volendam, wo ich noch zehn Lehrerjahre verbrachte, sogar noch ein Jahr nach meiner offiziellen Pensionierung.

Ab 1. August 2018 bin ich de facto pensionierter Lehrer, nach 44 Jahren und 4 Monaten Tätigkeit im niederländischen Bildungssystem und habe seitdem wesentlich mehr Zeit für das Lesen von Literatur und das Schreiben von Lyrik. Im Januar 2019 habe ich eine Auswahl meiner deutschsprachigen Gedichte als Privatdruck veröffentlicht (“Aus der Lyrikküche”) und im Dezember 2019 erschien mein erster offizieller Lyrikband in niederländischer Sprache: “Vliegen op de Dag van Vandaag”(ung. Fliegen mit dem Heutigen Tag). Eine ausführliche Auswahl meiner deutschsprachigen Gedichte, sowohl für junge LeserInnen als für sogenannte “erwachsene” LeserInnen finden Sie auf meiner Homepage, unter dem Namen “Duits”.

In den letzten Jahren schreibe ich hauptsächlich niederländische Gedichte, die voraussichtlich vor Ende dieses Jahres in einem zweiten, offiziellen Lyrikband erscheinen werden. Aber, bis dahin ist noch Zeit genug zum Lesen, Schreiben, Putzen, Denken, Spazieren gehen, Kochen, und vor allem Zeit, um die Corona Pandemie gesund zu überstehen! Das wünsche ich zum Schluss allen LeserInnen.

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